Metaverse

Trendbeschreibung

Auch wenn die Mensch-Maschine-Interaktion immer natürlicher wird, stellen sich
viele Schnittstellen letztlich doch als nicht alltagstauglich heraus.

Trendbeschreibung

Ein Metaverse oder auch Metaversum ist ein digitaler, virtueller Raum, in dem Menschen mithilfe von Virtual Reality (VR) und Augumented Reality (AR) als Avatare in Echtzeit miteinander interagieren können. Sie leben in einer Parallelwelt, in der die Avatare dieselben Handlungen ausüben, wie Menschen in der echten Welt. Dazu gehören alttägliche Aktivitäten wie leben, arbeiten sowie auch soziale Interaktionen wie Gespräche oder Beziehungen aufzubauen und zu führen. Auch der Kauf und Handel von Gegenständen, Konsumgütern oder Dienstleistungen gehört dazu und wird über Krypowährungen abgewickelt. Die Handlungen sind jedoch nicht begrenzt und es gibt kein Ziel oder Vorgabe für die User des Metaverse, analog zu dem echten Leben.

Meta Horizon Worlds: Social Universe

Bevor Sie in Meta Horizon Worlds einsteigen, fragen Sie sich vielleicht: Was ist Meta Horizon Worlds? Meta Horizon Worlds ist eine kostenlose App, die du mit deinem Meta Quest-Headset nutzen kannst. Es ist ein sich ständig erweiterndes soziales Universum, in dem du dich mit Freunden treffen kannst, neue Leute kennenlernst, Spiele spielst, an coolen Events teilnimmst und in dem es über 10.000 Welten und Erlebnisse zu entdecken gibt. In den Meta Horizon Worlds gibt es immer etwas Neues zu entdecken.

Second Life

Mit Tausenden von virtuellen Erlebnissen und Gemeinschaften gehen Ihnen die Orte, die Sie erkunden können, und die Menschen, die Sie treffen können, nie aus. Musikclubs, Rollenspiel-Communities, virtuelle Kinos und mehr. Second Life ist immer wundervoll, manchmal seltsam und zu 100 % beeindruckend. Second Life ist ein umfassender Ort der Selbstdarstellung. Ganz gleich, ob Sie Ihre Geschichte mit anderen teilen oder sich mit anderen Menschen austauschen möchten, die ähnliche Erfahrungen wie Sie gemacht haben – in dieser brandneuen Ressource erfahren Sie mehr über die verschiedenen Gemeinschaften in der Welt.

Lego-Metaverse für Kinder

Die LEGO Gruppe und Epic Games haben angekündigt, dass sie eine langfristige Partnerschaft eingehen, um die Zukunft des Metaverse zu gestalten und es für Kinder und Familien sicher und unterhaltsam zu machen. Die beiden Unternehmen werden sich zusammentun, um ein immersives, kreativ inspirierendes und fesselndes digitales Erlebnis für Kinder aller Altersgruppen zu schaffen, das sie gemeinsam genießen können. Das familienfreundliche digitale Erlebnis gibt Kindern Zugang zu Werkzeugen, die sie befähigen, selbstbewusst kreativ zu werden, und bietet erstaunliche Spielmöglichkeiten in einem sicheren und positiven Umfeld.

Hydrogen Vehicles

Trendbeschreibung

Auch wenn die Mensch-Maschine-Interaktion immer natürlicher wird, stellen sich
viele Schnittstellen letztlich doch als nicht alltagstauglich heraus.

Trendbeschreibung

Ein Wasserstofffahrzeug ist ein Fahrzeug, das mit Wasserstoff als Treibstoff betrieben wird. Zu den Wasserstofffahrzeugen gehören wasserstoffbetriebene Weltraumraketen sowie Schiffe und Flugzeuge. Die Energie wird durch die Umwandlung der chemischen Energie des Wasserstoffs in mechanische Energie erzeugt, entweder durch die Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff in einer Brennstoffzelle zum Antrieb von Elektromotoren oder, seltener, durch die Verbrennung von Wasserstoff in einem Verbrennungsmotor.

Erster deutscher Truck mit Brennstoffzelle

Der Fyuriant (abgeleitet von furious, also mitreißend, begeisternd) ist der erste Truck mit Brennstoffzellenantrieb made in Germany. Er wird von dem Unternehmen Clean Logistics aus Hamburg gebaut, mit eigens entwickelter Hinterachse. Die Betankung dauert ca. 15 Minuten und sorgt für eine Reichweite von 400 Kilometern bei voller Beladung. Der erste Großauftrag über 5000 H2-Trucks wurde durch GP Joule, einem Anbieter für regenerative Energieerzeugung, erteilt.

Wasserstoff laut BVL & DHL im Fokus

Die Bundesvereinigung Logistik (BVL) hat in einer gemeinsamen Befragung mit der DHL und dem Technologieunternehmen Here unter 100 Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistikdienstleistung ermittelt, welche Maßnahmen zur Reduzierung von CO2 im Fokus stehen und welche Rolle Antriebstechnologien dabei spielen. Die meisten Unternehmen bevorzugen Wasserstoff, gefolgt von Elektromobilität. Einig sind sich die Befragten, dass die Nutzung von Dieselantrieben stark zurückgehen wird. Eine Umstellung scheitert aber derzeit vor allem noch an der Verfügbarkeit sowohl der alternativen Antriebe als auch Lade- und Tankpunkte.

Schienenverkehr mit Wasserstoff

Die Deutsche Bahn und Siemens testen erstmals einen Wasserstoffzug mit mobiler Wasserstofftankstelle. Das Projekt H2goesRail wurde erstmals im November 2020 vorgestellt. Der neue Zug Mireo Plus H hat eine Reichweite von ca. 1000 Kilometern und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Die Betankung verläuft erstmalig so schnell wie bei einem Dieseltriebzug, sodass im eng getakteten Regionalverkehr keine Engpässe entstehen.

Electric Vehicles

Trendbeschreibung

Auch wenn die Mensch-Maschine-Interaktion immer natürlicher wird, stellen sich
viele Schnittstellen letztlich doch als nicht alltagstauglich heraus.

Trendbeschreibung

Ein Electric Vehicle (EV) (z. Dt. Elektrofahrzeug) ist ein Fahrzeug, das einen oder mehrere Elektromotoren für den Antrieb verwendet die Energie meistens mit einer Batterie speichert. Erste Elektrofahrzeuge entstanden im späten 19. Jahrhundert, als die Elektrizität zu den bevorzugten Antriebsmethoden für Kraftfahrzeuge gehörte und einen Komfort und eine einfache Bedienung ermöglichte, die von den damaligen Benzinfahrzeugen nicht erreicht werden konnten. Verbrennungsmotoren waren etwa 100 Jahre lang die vorherrschende Antriebsmethode für PKW und LKW, aber in anderen Fahrzeugtypen wie Zügen und kleineren Fahrzeugen blieb die elektrische Energie alltäglich. Im 21. Jahrhundert erlebten Elektrofahrzeuge aufgrund technologischer Entwicklungen und einer verstärkten Konzentration auf erneuerbare Energien und die potenzielle Verringerung der Auswirkungen des Verkehrs auf den Klimawandel und die Luftverschmutzung einen erneuten Aufschwung.

LEAFR

Das 2022 in Hamburg gegründete Corporate Venture der Nagel-Group revolutioniert die gekühlte Lebensmittellogistik mit einem nachhaltigen, emissionsarmen Ansatz. Ihr Fuhrpark nutzt ausschließlich Strom, sie vermeiden zusätzlichen Verpackungsmüll und setzen auf ein festangestelltes, qualitätsorientiertes Fahrerteam. In ihrem Bestreben, die Logistikbranche zu revolutionieren, setzen sie auf Innovation, Technologie und Transparenz, um die Lieferprozesse zu optimieren und die Kundenerwartungen zu erfüllen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: Über uns (leafr.de)

Der eTGM von MAN

MAN hat einen Elektro-LKW im Portfolio, der zu 100% elektrisch fährt und eine Reichweite von 190 Kilometern besitzt. Der eTGM ist auf den Einsatz im innerstädtischen Waren- und Lieferverkehr ausgelegt und arbeitet hier besonders energie- und kosteneffizient. Er unterstützt Schnellladefunktionen und verfügt über die gleiche Nutzlast wie ein Truck mit Verbrennungsmotor. Aktuell wird er bereits unter anderem durch die Rewe Group in Österreich eingesetzt.

Tesla liefert Semi Truck an Pepsi aus

Tesla begann im Dezember 2022 mit der Auslieferung ihres neuen Semi Trucks an Pepsi. Der Truck soll eine Reichweite von 800 Kilometern bei vollgeladenen 40 Tonnen Gewicht unterstützen. Für eine schnelle Aufladung plant Tesla die sogenannte „Megawatt Charging Solution“. Ein Megawatt entspricht 1000 Kilowatt, wobei die momentan schnellsten E-Autos 270 Kilowatt aufnehmen können. Weitere Vorbesteller des Trucks sind die Deutsche Post mit ihrer Tochter DHL Chain Supply, die US-Brauerei Anheuser-Busch, der US-Nahrungsmittelkonzern Sysco, die Supermarktkette Walmart und der kanadische Einzelhändler Loblaws.

Volvo FE Electric zur Abfallentsorgung

Mit dem Volvo FE Electric wurde das erste vollelektrische Serienfahrzeug in der Stadt München übergeben. Es soll zu der Verbesserung der Luftreinheit und Reduzierung des Verkehrslärms beitragen. Der Volvo FE Electric mit Abrollkipper für den Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) ist in Bayern der erste vollelektrische LKW, der die Abfallentsorgung unterstützt und der erste seiner Art in ganz Deutschland.

WEB3

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Web3 ist ein Konzept für eine neue Generation des Internets, welches auf Blockchain-Technologie aufsetzt und Dezentralisierung sowie Token-basierte Wirtschaft beinhaltet.

Trendbeschreibung

Web3 ist ein Konzept für eine neue Generation des Internets, welches auf Blockchain-Technologie aufsetzt und Dezentralisierung sowie Token-basierte Wirtschaft beinhaltet. Anstatt große Teile des Internets von BIG Tech Unternehmen zentralisiert kontrollieren zu lassen, wird das Eigentum unter seinen Erstellern und Nutzern verteilt. Es existiert eine Berechtigungsfreiheit, jeder hat den gleichen Zugang und niemand wird ausgeschlossen. Zahlungen oder Transaktionen werden über Kryptowährungen abgewickelt, ohne sich auf veraltete Infrastruktur von Banken und Zahlungsdienstleistern zu verlassen.

Sichere Übertragung von Dokumenten

Beim Versand von Eigentumsurkunden oder anderen hochsensiblen Dokumenten an Geschäftspartner oder Kunden kämpfen Unternehmen mit langsamen, teuren und unzuverlässigen Papierversanddiensten – und E-Mail bietet einfach nicht die erforderlichen Funktionen. CargoX ermöglicht den Versand von sensiblen Verträgen oder Urkunden auf höchster Vertraulichkeitsstufe inklusive der Übertragung des Eigentums an den Dokumenten über das Ethereum-Netzwerk.

IoT Sensoren zur Überwachung

modum.io kombiniert IoT-Sensoren mit der Blockchain-Technologie und sorgt so für Datenintegrität bei Transaktionen mit physischen Produkten. Die modum-Sensoren erfassen die Umgebungsbedingungen, denen die Waren während des Transports ausgesetzt sind. Wenn die Ware den Besitzer wechselt, werden die Sensordaten mit den vorher festgelegten Bedingungen in einem Smart Contract in der Blockchain abgeglichen. Der Vertrag bestätigt, dass die Bedingungen alle vom Absender, seinen Kunden oder einer Regulierungsbehörde festgelegten Anforderungen erfüllen, und löst verschiedene Aktionen aus: Benachrichtigung von Absender und Empfänger, Zahlung oder Freigabe der Waren.

Nachverfolgung von Lieferketten

Durch die Kombination von Hightech-Sensoren, Blockchain-Protokoll und Smart Contracts erzeugt AirDAO ein universell überprüfbares, gemeinschafts-gesteuertes Ökosystem, um die Qualität, Sicherheit und Herkunft von Produkten zu gewährleisten. Lebensmittel und Medikamente sind lebenswichtige Produkte, aber aufgrund der heutigen globalen Lieferketten ist die Herkunft der Lebensmittel oder Medikamente unbekannt. Mit AirDAO werden globale Lieferketten verbessert, indem ein vertrauenswürdiges Ökosystem geschaffen wird, in dem die gesamte Produkthistorie zuverlässig aufgezeichnet und kommerzielle Transaktionen entsprechend durchgeführt werden können.

MACHINE LEARNING CODE GENERATION

Trendbeschreibung

Mit Machine Learning Code Generation kann aus natürlicher Sprache automatisch der notwendige Quellcode für die Softwareentwicklung generiert werden. Als Input wird in natürlicher Sprache beschreibend formuliert, welche Funktion die Software ausführen soll.

Trendbeschreibung

Mit Machine Learning Code Generation kann aus natürlicher Sprache automatisch der notwendige Quellcode für die Softwareentwicklung generiert werden. Als Input wird in natürlicher Sprache beschreibend formuliert, welche Funktion die Software ausführen soll. Anschließend wird der Input via Machine Learning Algorithmen analysiert und daraus ausführbarer Quellcode generiert. Auch der umgekehrte Fall ist möglich: Auf Basis von vorhandenem Quellcode wird eine Dokumentation generiert, welche die Funktionen in natürlicher Sprache beschreibt. Mithilfe von Machine Learning Code Generation können Softwareanwendungen und Dokumentationen daher auch ohne ausgiebige Programmierkenntnisse generiert werden.

Umwandlung von Sprache zu Code

OpenAI Codex ist ein Abkömmling von GPT-3; seine Trainingsdaten enthalten sowohl natürliche Sprache als auch Milliarden von Quellcodezeilen aus öffentlich zugänglichen Quellen, einschließlich Code in öffentlichen GitHub-Repositories. Die wichtigste Fähigkeit von GPT-3 ist die Generierung natürlicher Sprache als Antwort auf eine natürlichsprachliche Eingabe. OpenAI Codex verfügt über einen Großteil des natürlichen Sprachverständnisses von GPT-3, produziert aber funktionierenden Code, d. h. Sie können Befehle in englischer Sprache an jede Software mit einer API geben. OpenAI Codex ermöglicht es Computern, die Absichten der Menschen besser zu verstehen, was es jedem ermöglichen kann, mehr mit Computern zu machen.

SalesForce entwickelt CodeT5

CodeT5 ist ein Open-Source-Programmiersprachenmodell, das von Forschern bei SalesForce entwickelt wurde. Es basiert auf dem T5-Framework von Google (Text-to-Text Transfer Transformer). Um CodeT5 zu trainieren, hat das Team über 8,35 Millionen Beispiele von Programmcode, einschließlich Nutzerkommentaren, aus öffentlich zugänglichen GitHub-Repositories beschafft. Ein Großteil dieser Datensätze stammt aus dem CodeSearchNet-Datensatz, der Ruby, JavaScript, Go, Python, PHP, C und C# umfasst, sowie aus zwei C- und C#-Datensätzen von BigQuery.

Automatische Suche nach Quellcode

Es ist nicht mehr notwendig, die Programmierumgebung zu verlassen, um zu suchen, wie eine bestimmte Funktion zu erstellen ist. Blackbox macht es leicht, den richtigen Codeschnipsel zu finden, ohne dass die Umgebung verlassen werden muss, mehrere Registerkarten geöffnet und Webseiten mit Dokumentation und Ressourcen zu durchsuchen. Geben Sie einfach eine Frage ein, und Blackbox AI generiert automatisch den richtigen Codeschnipsel, in jeder Programmiersprache!

INTELLIGENT PERSONAL ASSISTENT

Trendbeschreibung

Auch wenn die Mensch-Maschine-Interaktion immer natürlicher wird, stellen sich
viele Schnittstellen letztlich doch als nicht alltagstauglich heraus.

Trendbeschreibung

Auch wenn die Mensch-Maschine-Interaktion immer natürlicher wird, stellen sich viele Schnittstellen letztlich doch als nicht alltagstauglich heraus. Intelligente Assistenten helfen, die Kommunikation mit der Technik in eine Form zu bringen, die Menschen gewohnt sind: in die eines Gesprächs. Anwendungen erhalten dabei eine Stimme oder sogar ein Gesicht, um eine Gesprächssituation zu simulieren. Das Ziel von intelligenten Assistenten ist die situativ angemessene Unterstützung des Menschen durch den Einsatz von intelligenten, sich anpassenden Technologien. Dadurch soll die Zielerreichung und Bearbeitung von Aufgaben im beruflichen und privaten Umfeld vereinfacht werden.

Digitaler Coach für
Elektroauto-Fahrer

Mercedes hat die App „Mercedes me Eco Coach“ gelauncht, die Fahrer von vollelektrischen und Plug-in-Hybrid-Modellen unterstützen und für umweltfreundliches Fahrverhalten belohnen soll. Der digitale Assistent liefert Tipps, mit denen Nutzer ihr Auto nicht nur besser kennenlernen, sondern umweltverträgliches Fahren adaptieren können. Zudem soll die Lebensdauer der Akkus verlängert werden. Dazu erhalten Fahrer bestimmte Aufgaben, wie etwa das Erreichen eines hohen elektrischen Fahranteils. Werden die „Challenges“ gemeistert, erhält der Fahrer Punkte. Die kann er im Mercedes Benz Shop einlösen oder für CO2-Kompansationen ausgeben.

Sprachassistent antizipiert
Nutzer-Absichten

Amazon hat seinen Sprachassistenten Alexa um die Fähigkeit erweitert, eventuelle Absichten des Nutzers zu antizipieren, um die Kommunikation mit Alexa natürlicher zu gestalten. Dank eines neuen Machine-Learning-Systems soll Alexa aus offenkundigen Fragen ableiten, was Nutzer eigentlich möchten. Fragen sie etwa wie lange der Tee ziehen soll, kann Alexa die empfohlene Dauer ansagen und vorschlagen, den Timer zu aktivieren. Ob Nutzern solche Vorschläge gemacht werden, entscheidet ein auf Deep Learning basierendes Trigger-Modell, das den Dialograhmen und das Nutzerverhalten berücksichtigt.

Sprachassistent für
Einzelhandelsmitarbeiter*innen

Der Einzelhandelskonzern Walmart hat seinen eigenen Sprachassistenten „Ask Sam“ gelauncht. Eingesetzt wird das Tool zunächst ausschließlich für interne Zwecke, um die Effizienz der Mitarbeiter*innen zu erhöhen. So können Walmart-Mitarbeiter*innen mit diesem Tool unter anderem Preise nachschlagen, Produkte finden, Verkaufsinformationen anzeigen oder aber E-Mails abrufen. Eine enthaltene Notfallbenachrichtigungsfunktion befähigt Manager darüber hinaus dazu, alle Mitarbeiter*innen schnell und effizient über Notfallsituationen zu informieren oder sich ferner aktuelle COVID-19-Richtlinien anzeigen zu lassen.

QUANTUM COMPUTING

Trendbeschreibung

Die exponentielle Steigerung der Rechenleistung wird durch die nächste
Generation von Computern ermöglicht, die auf den Gesetzen der Quantenmechanik beruhen.
Der Quantencomputer ist rund Hundert Millionen Mal schneller als ein digitaler Computer.

Trendbeschreibung

Die exponentielle Steigerung der Rechenleistung wird durch die nächste Generation von Computern ermöglicht, die auf den Gesetzen der Quantenmechanik beruhen. Der Quantencomputer ist rund Hundert Millionen Mal schneller als ein digitaler Computer. Mit seiner Hilfe wird die Suche in Datenbanken beschleunigt, komplexe Systeme können simuliert und die heutigen Verschlüsselungstechnologien geknackt werden. Das Unternehmen D-Wave Systems gilt als erster Anbieter des kommerziellen Quantencomputings. Zu den ersten Kunden*innen gehören die NASA und Google. Zukünftig kann die Rechenleistung eines Quantencomputers über die Cloud bezogen werden. Quanten-Clouds könnten die Plattformen der Zukunft werden, die große IT-Unternehmen zur Verfügung stellen, und die Ära der Hypercomputation auslösen.

Kombination von klassischem-
und Quantencomputing

IBM hat eine Programmausführungsumgebung entwickelt, die Quanten- und klassisches Computing für bessere Rechenleistungen verbindet. Dazu werden neben Quantenprogrammen mit dem Entwicklungskit für Quantensoftware Qiskit auch Programme auf konventionelle Hardware hochgeladen. Durch die Kombination können mehr Schaltkreise in einer viel schnelleren Rate ausgeführt werden. So kann eine bis zu 100-fache Beschleunigung für Rechenleistungen erreicht werden. Aufgaben, die mit herkömmlichen Systemen mehrere Monate in Anspruch nehmen, können mit Qiskit in wenigen Stunden ausgeführt werden.

Offener Cloud-Dienst
für Quanten-Computing

Microsoft stellt seine Plattform Azure Quantum kostenfrei zur Verfügung und lädt Entwickler ein, an Forschungsprojekten teilzunehmen. Die Public Preview des Quantum-Ökosystems bietet ihnen mit dem Quantum Development Kit (QDK) und der Programmiersprache Q# Zugriff auf quelloffene Programmierwerkzeuge. Zudem stellt Microsoft die Open-Source-Schnittstelle Quantum Intermediate Representation (QIR) bereit. Nutzer erhalten auch Zugang zu Anwendungsbeispielen, Ressourcen, Dokumentationen und Tutorials, um Quantenprogramme zu entwickeln. Microsoft will so die Entwicklungsarbeit der Zukunftstechnologie vorantreiben.

Quantencomputer berechnet
fast unlösbare Aufgabe

Microsoft stellt seine Plattform Azure Quantum kostenfrei zur Verfügung und lädt Entwickler ein, an Forschungsprojekten teilzunehmen. Die Public Preview des Quantum-Ökosystems bietet ihnen mit dem Quantum Development Kit (QDK) und der Programmiersprache Q# Zugriff auf quelloffene Programmierwerkzeuge. Zudem stellt Microsoft die Open-Source-Schnittstelle Quantum Intermediate Representation (QIR) bereit. Nutzer erhalten auch Zugang zu Anwendungsbeispielen, Ressourcen, Dokumentationen und Tutorials, um Quantenprogramme zu entwickeln. Microsoft will so die Entwicklungsarbeit der Zukunftstechnologie vorantreiben.

VIRTUAL REALITY

Trendbeschreibung

Virtual Reality beschreibt die Darstellung und Wahrnehmung einer in
Echtzeit computergenerierten, interaktiven und dreidimensionalen Umwelt,
die der realen Welt nachempfunden sein kann.

Trendbeschreibung

Virtual Reality beschreibt die Darstellung und Wahrnehmung einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven und dreidimensionalen Umwelt, die der realen Welt nachempfunden sein kann. In Zukunft werden Lagerhallen nicht mehr am Computer, sondern mit Hilfe von dreidimensionalen Holodecks geplant werden. Und: Durch den Einsatz von Virtual Reality werden Arbeitsumgebungen möglich, in denen Mensch und Roboter gefahrlos nebeneinander arbeiten. Zusätzlich können Prozesse und Arbeitsplätze in der VR-Umgebung gestaltet und getestet und die Prozesse für die Mitarbeitenden in eine virtuelle Trainingsumgebung überführt werden. Fehlersituationen können simuliert und Lösungen vermittelt werden, was eine langwierige Einarbeitungsphase am realen Arbeitsplatz hinfällig macht. Die Technik für diese gigantischen Umwälzungen ist bereits da. Woran es manchmal noch mangelt, ist die Praxistauglichkeit. Doch auch das könnte sich schon bald ändern.

360° Rungang im
Logistikcenter

Wie lassen sich komplexe Logistik-Prozesse sichtbar machen und welche Rolle nehmen dabei neue Technologien ein? In der B2B-Kommunikation können Virtual Reality und 360°-Content einen hohen Mehrwert liefern, um vollständige und transparente Einblicke zu liefern und Besucher an Orte bringen, zu denen sie sonst nur schwer Zugang erlangen. Das 2017 in Hamburg gegründete Start-up Omnia360, zeigt wie ein solches VR-Projekt in der Logistik ganz konkret umgesetzt werden kann.

Arbeitsumgebung in
der Virtual Reality

Das Kölner Start-up Blanx stellt mit seiner „Raum“ genannten App Unternehmen eine Arbeitsumgebung in der virtuellen Realität zur Verfügung. Auf der Plattform können Mitarbeiter*innen innerhalb kürzester Zeit ihre Arbeitsplätze selbst einrichten. Zusätzlich stehen ihren Avataren in verschiedenen Räumen beispielsweise Zeichenwerkzeuge zur Verfügung oder die Möglichkeit, Sprachmitteilungen direkt in geschriebene Sätze umzuwandeln. Templates helfen dabei, Gedanken zu strukturieren. Die Nutzer:innen haben außerdem die Möglichkeit, ihre Ideen ohne Programmierkenntnisse in Modellen zu visualisieren.

Armband als VR-Controller

Wissenschaftler der ETH Zürich haben eine Technologie namens „TapID“ für freihändige Virtual-Reality-Anwendungen entwickelt, das zusätzliche Sensoren oder Kameras überflüssig macht. Anstatt einer Kamera oder tragbaren Controllern in den Handflächen benutzen die Wissenschaftler ein Armband aus Gummi, in das Beschleunigungssensoren verbaut sind. Diese Sensoren sind mithilfe einer künstlichen Intelligenz imstande, anhand der unterschiedlichen Vibration am Handgelenk zu unterscheiden, welcher Finger bewegt wurde. Aufgrund der geringen Produktionskosten könnte die Technologie Tastaturen und Monitore ersetzen.

AUGMENTED REALITY

Trendbeschreibung

Augmented Reality (AR) steht für die computergestützte Erweiterung
der menschlichen Realitätswahrnehmung. Die reale und virtuelle Welt
verschmelzen technisch betrachtet miteinander.

Trendbeschreibung

Augmented Reality (AR) steht für die computergestützte Erweiterung der menschlichen Realitätswahrnehmung. Die reale und virtuelle Welt verschmelzen technisch betrachtet miteinander. Der Vorteil: Durch den Einsatz von Kameras, Sensoren und hochauflösenden Displays, die heutzutage auch in handelsüblichen Smartphones verbaut sind, können dem Anwender virtuelle Aspekte (Textbausteine, Zusatzinformationen als Bild und/oder Videos) zu realen Situationen eingeblendet werden.
In der Intralogistik kommt AR beispielsweise bei der Kommissionier-Art Pick-by-Vision (s. S. 61) zum Einsatz, bei der die AR-Informationen mittels Datenbrille bereitgestellt werden. AR-Lösungen können aber auch in anderen Bereichen der Logistik einen enormen Vorteil erzielen (Schulungen, Wartung etc.).

AR-Indoor Navigation
mit Google Maps

Logistik hat viel mit Navigation zu tun – sei es die Routenplanung für den Lkw, das Zurechtfinden in einem großen Lager oder das Zusammenstellen von Sendungen. Hier bieten AR-Anwendungen faszinierende neue Möglichkeiten. Google Maps erhält in den nächaten Monaten eine Reihe von neuen Features, die die Kartenplattform in die nächste Generation bringen sollen. So möchte man die Navigation nun auch um Innenräume erweitern Die LiveView-Navigation funktioniert in den ersten Orten nun auch in Innenräumen wie Flughäfen oder Einkaufszentren.

AR für die Industrie 4.0

Um reibungslose Produktionsprozesse zu gewährleisten, sind Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen unumgänglich. Gleichzeitig werden diese immer komplexer, sodass Techniker und Ingenieure ohne Fachwissen schnell an ihre Grenzen stoßen.
Das 2015 in München gegründete Start Viscopic bietet Hologramme und 3D-Visualisierungen an. Die Software läuft auf Mixed-Reality-Brillen und Smartphones. Mit ihr können 3D-Markierungen oder Schritt-für-Schritt-Anleitungen als digitale Inhalte an Objekte in der realen Welt angepinnt werden. Die Einsatzgebiete liegen in der Montage, Inspektion, Wartung, Remote-Assistance und Kommissionierung in der Logistik.

Verlegte Dinge finden per AR

Der Technologiekonzern Samsung hat mit dem „Galaxy SmartTag+“ einen Tracker auf den Markt gebracht, der hilft, Dinge im AR-Modus wiederzufinden. Die SmartTags haben zusätzlich zum Bluetooth-Standard den Funkstandard Ultrawideband (UWB) integriert.
Die Tracker können an beliebige Gegenstände wie Schlüsselbund oder Fahrrad angebracht werden. Sucht der Nutzer danach, werden sie über Samsungs Bluetooth-Netzwerk geortet. Dazu wird die Bluetooth-Funktion aller verfügbaren Galaxy-Geräte genutzt. Durch den präziseren UWB-Standard können die Tracker per AR-Anwendung auf dem Smartphone gefunden werden.

WEARABLES

Trendbeschreibung

Wearables, die neue Generation logistischer Helfer. Daten erfassen, einsehen,
aktualisieren und verbreiten. Aufgaben, die viel Zeit in Anspruch nehmen,
um die in Bereichen der Logistik sowie Industrie jedoch kein Weg herumführt.

Trendbeschreibung

Wearables, die neue Generation logistischer Helfer. Daten erfassen, einsehen, aktualisieren und verbreiten. Aufgaben, die viel Zeit in Anspruch nehmen, um die in Bereichen der Logistik sowie Industrie jedoch kein Weg herumführt. Bei Wearables handelt es sich um Kleinstcomputer, die der Mitarbeitende am Körper tragen und unmittelbar für individuelle Aufgaben nutzen kann. Im Rahmen der Entwicklung hin zur Logistik, beziehungsweise Industrie 4.0, hat sich eine Reihe dieser Kleinsthelfer mit dem Ziel der Zeit-, Kosten- und Materialersparnis etablieren können: Wearables sollen Mitarbeitenden im wahrsten Sinne des Wortes zur Hand gehen und in der Produktionsstätte von morgen alias Smart Factory nahtlose Arbeitsprozesse gewährleisten.

ProGlove, Barcodereader
für die digitale Transformation

Barcode Scanner können heute mehr als nur die Informationen zwischen Strichen, Balken und Lücken lesen. Barcode Leser können Effizienz schaffen, Rückmeldungen geben, aber auch gezielt führen. Das 2014 in München gegründete Start-up ProGlove bringt Wearables in das Umfeld von Produktion und Logistik und verbindet die Arbeitskraft des Menschen mit dem Internet der Dinge. Das erste Produkt, der intelligente Handschuh „Mark”, ermöglicht es dem / der Lagermitarbeiter*in, schneller, sicherer und ergonomischer zu arbeiten. Mit Mark hat er beide Hände frei und kann Artikel sicherer greifen.

Die Optimierung von Prozessen
mit Smart Watches

Die Digitalisierung von Produktionsstätten in Deutschland schreitet weiter voran und wird vor allem seit der Pandemie verstärkt umgesetzt. Dafür gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, sowie Tools. Eine davon ist die Verwendung von Industrie Smartwatches, welche vor allem Mitarbeiter*innen in den Mittelpunkt stellt und dafür sorgt, dass die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine reibungslos abläuft. Das 2017 gegründete Start-up Workerbase hat im Jahr 2018, die erste Smartwatch speziell für die Industrie entwickelt.

Wearable misst Blutdruck
und Glukose-Gehalt

Wissenschaftler der UC San Diego haben einen tragbaren Sensor entwickelt, der den Blutdruck und diverse biochemische Indikatoren misst. Der nicht-invasive Sensor ist dreiteilig, besteht aus biegsamen Polymeren und misst neben dem Blutdruck auch den Gehalt von Glukose, Alkohol oder Koffein. Die Blutdruck-Werte werden mithilfe von Ultraschall-Umwandlern erfasst. Die anderen Sensoren bestehen aus Elektroden. Eine setzt Pilocarpin in der Haut frei, um den Koffein- und Alkoholgehalt zu messen, die andere löst mit elektrischer Spannung interstitielle Flüssigkeit aus, um den Glukosegehalt zu messen.