Die Nagel-Group setzt auf Microsoft 365 E7: Umfassende Plattform für KI, Sicherheit und Compliance
Hamburg, 27. August 2026. Als eines der ersten deutschen Unternehmen hat die Nagel-Group einen Vertrag über Microsoft 365 E7 unterzeichnet. Die neue Microsoft-Suite vereint KI, Sicherheit und Compliance in einer integrierten Plattform und schafft die Grundlage für den sicheren Einsatz von KI im Unternehmensumfeld. Damit stärkt sie ihre strategische Zusammenarbeit mit Microsoft und legt frühzeitig die Basis, um den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Unternehmen weiter auszubauen und künftige KI-Entwicklungen gezielt zu erschließen.
Der Vertrag wurde im Microsoft Office in Hamburg von Lars-Erik Poths, CEO der Nagel-Group, Michael Lütjann, CIO der Nagel-Group, Agnes Heftberger, Corporate President und CEO Microsoft Germany & Austria, sowie Edith Wittmann, Managing Director Enterprise Commercial Sales bei Microsoft Deutschland unterzeichnet.
„Künstliche Intelligenz ist für uns ein zentraler Hebel, um Prozesse weiterzuentwickeln, unsere Mitarbeitende im Arbeitsalltag zu unterstützen und unseren Kunden in ihren Supply Chains künftig noch gezielteren Mehrwert zu bieten. Mit Microsoft 365 E7 setzen wir diesen Weg konsequent fort und schaffen eine wichtige Grundlage, um den Einsatz von KI im Unternehmen weiter auszubauen“, sagt Lars-Erik Poths, CEO der Nagel-Group.
Von frühen Erfahrungen zu konkreten Anwendungen
Bereits 2023 nahm die Nagel-Group als eines von weltweit 600 Unternehmen am Early Access Programm für Microsoft 365 Copilot teil und sammelte früh praktische Erfahrungen mit generativer KI. Daraus sind konkrete Anwendungen und unternehmensweite Strukturen entstanden. Heute nutzt die Nagel-Group Microsoft Copilot, treibt in einer internen KI-Community neue Anwendungsfälle voran und setzt KI unter anderem für Kundenumsatzprognosen sowie die intelligente Steuerung von Kälteanlagen ein.

v.l.n.r.: Agnes Heftberger (Corporate President und CEO Microsoft Germany & Austria), Lars-Erik Poths (CEO der Nagel-Group), Michael Lütjann (CIO der Nagel-Group), Edith Wittmann (Managing Director Enterprise Commercial Sales bei Microsoft Deutschland)
Nächste Phase der KI-Transformation
Mit Microsoft 365 E7 will die Nagel-Group Copilot für deutlich mehr Mitarbeitende zugänglich machen und KI-gestützte Arbeitsweisen im Unternehmen weiter ausbauen. Zugleich schafft die Lösung den technologischen und organisatorischen Rahmen, um die Potenziale agentischer KI gezielt zu nutzbar zu machen.
Microsoft 365 E7 verbindet Microsoft 365, Copilot und Agent 365. Hinzu kommen Funktionen für Sicherheit, Datenschutz und die Verwaltung digitaler Identitäten. So entsteht ein gemeinsamer Rahmen, um bestehende KI-Anwendungen auszuweiten, neue Möglichkeiten zu erproben und die wachsende Nutzung zentral zu steuern.
„Wir wollen unsere positiven Erfahrungen mit Copilot in die Breite tragen und noch mehr Mitarbeitenden den Zugang zu KI-gestützten Arbeitsweisen ermöglichen. Gleichzeitig wollen wir die Möglichkeiten agentischer KI für unser Unternehmen in konkrete Anwendungen überführen. Entscheidend ist, dass wir neue Anwendungen kontrolliert entwickeln und sicher in unsere Strukturen integrieren. E7 schafft dafür die technologische Grundlage“, sagt Michael Lütjann, CIO der Nagel-Group.
Auch aus Sicht von Microsoft setzt die frühe Entscheidung ein klares Zeichen für den nächsten Entwicklungsschritt im Einsatz von KI. „Die Nagel-Group gehört zu den Vorreitern, die das Potenzial von Microsoft 365 E7 früh für sich nutzen. Damit setzt sie ein starkes Signal für die nächste Phase der KI-Transformation. Wir freuen uns, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen“, sagt Agnes Heftberger, Corporate Vice President und CEO Microsoft Germany & Austria.
Die Vereinbarung markiert einen weiteren Meilenstein in der Zusammenarbeit zwischen der Nagel-Group und Microsoft. Sie gibt der Nagel-Group den notwendigen Rahmen, um ihre bisherigen Erfahrungen weiterzuentwickeln und technologische Neuerungen systematisch zu bewerten. Dabei bleibt der konkrete Nutzen für Mitarbeitende, Kunden und Prozesse der entscheidende Maßstab. Neue Lösungen sollten dort eingesetzt werden, wo sie die tägliche Arbeit sinnvoll unterstützen und einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Lebensmittellogistik leisten.

