Modern workplace

Trendbeschreibung

Der Modern Workplace stellt im Rahmen der Digitalisierung einen elementaren Faktor dar.
Es genügt in der Regel nicht mehr einem*r Mitarbeiter*in einen Schreibtisch zuzuweisen,
auf dem sich ein Rechner mit Bildschirm, Tastatur und Maus befindet

Trendbeschreibung

Der Modern Workplace stellt im Rahmen der Digitalisierung einen elementaren Faktor dar. Es genügt in der Regel nicht mehr einem*r Mitarbeiter*in einen Schreibtisch zuzuweisen, auf dem sich ein Rechner mit Bildschirm, Tastatur und Maus befindet. Die fortschreitende Digitalisierung, der War for Talents und die stetig wandelnde Arbeitsumgebung machen ein Umdenken des bisherigen Arbeitsplatzes zum Modern Workplace notwendig. Modern Work Place bedeutet in diesem Zusammenhang aber vor allem, auf Vertrauen, Eigenverantwortung und Selbstständigkeit zu setzen, bei dem durchgängige Präsenz im Büro nicht mehr oberste Priorität hat. Moderne, digitale Arbeitsplätze ermöglichen somit die ortsunabhängige Zusammenarbeit in virtuellen Teams, damit die Mitarbeitenden, bei Schaffung des bestmöglichen Modern Workplace, Ihre bestmögliche Leistung erbringen können.

App ermöglicht Kaffeeplausch
mit Kolleg*innen

Das Schweizer Start-up Talent Maps hat mit „Coffee Call“ eine App entwickelt, die eine Kaffeepause mit Kollegen aus der Ferne ermöglichen soll. Nutzer sollen mit ihr spontan ein zufälliges, informelles Gespräch initiieren können, ganz so, als wären sie im Büro. Hintergrund ist, dass viele Menschen im Homeoffice fehlende Kontakte und private Gespräche mit Kolleg:innen beklagen. Mit der Business-Free-Version können Nutzer-innen der App bis zu 10.000 freie Anrufe tätigen. Der Business-Standard-Tarif kostet pro Mitarbeiter*in 2,75 Euro und umfasst unbegrenzte Anrufe. Die App lässt sich auch mit Freund:innen und der Familie verwenden.

Flexible Arbeitsplatzvermietung

Das deutsche Start-up DeskNow bietet eine Software, über die Gewerberäume und Arbeitsplätze angeboten, gesucht und gemietet werden können. DeskNow funktioniert dabei ähnlich wie die Reiseplattform Airbnb. Coworking-Betreiber und Unternehmen zahlen eine monatliche Gebühr, um über DeskNow freie Büro- und Raumkapazitäten unterzuvermieten. Die Gebühr orientiert sich an der Mitarbeiter*innenanzahl der Unternehmen. Suchende können am gewünschten Standort nach verfügbaren Arbeitsplätzen filtern und diese per App buchen. Über Filter wie Essensangebote, extra ruhige Arbeitsplätze oder zusätzliche Mentoring-Angebote personalisieren Nutzer die Suche.

Shared Desk bei
der Nagel-Group

Unternehmen, wie die Nagel-Group, setzen vermehrt auf Shared Desk Bereiche mit digitaler Arbeitsplatzbuchung, um Flexibilität zu erhöhen und Ressourcen effizient zu nutzen. Durch die einfache Buchung über eine App können Mitarbeiter/-innen ihre Arbeitsumgebung anpassen, was nicht nur die Produktivität steigert, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen Teams fördert und zu einer agileren Arbeitsweise beiträgt.